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Blog der EOI Pamplona und Tudela

Werbespot aus alten Zeiten

Ich kann mich gut erinnern an eine alte Fernsehwerbung, die ich vor langen Zeit, während meines Aufenthalts in der Schweiz, sah. Das geschah als ich sechs oder sieben Jahre alt war und die Werbung ging um ein Deodorant der Marke FA. Die Szene spielte sich am Meer und am Strand ab und die Darstellerin war eine junge, schlanke, blonde Frau, die am Ufer des Strandes lief. In der Werbung erschien auch einen Delphin und manchen Blumen.

Das Mädel sah ganz fröhlich aus und sprang lustig um eine Blume zu fassen. Aber das große Überraschung war damals und würde noch heutzutage sein, wie sie sich selbst den oberen Teil des Bikinis auszog. Deswegen möchte ich mich und euch nun fragen, war das ein Beispiel des gegenwärtiges Männlichkeitswahns oder nur eine schöne, ästhetische Szene?

Ps. Man kann noch diese alte Werbung im Internet gucken! Klicke hier! 

Juan Díaz García B2.2

Werbeanzeigen

Oktober 21, 2019 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Meine Mutter

Ich möchte meine Mutter beschreiben, weil sie sehr wichtig für mich ist. Sie heißt Elvira und ist 57 Jahre alt. Sie hat blonde ausgebleichte Haare und einen modernen Haarschnitt.
Sie ist schlank und trägt immer bunte Blusen und Jeans.
Sie trägt auch einen Nasenring und viele Ohrringe.
Sie hat eine besonders lustige Persönlichkeit. Sie ist total unkonventionell und sympathisch. Sie ist die aufmerksamste und geduldigste Person, die ich kenne. Sie kann ziemlich streng sein, aber nur weil sie immer total fleißig gewesen ist.
Sie ist sehr wichtig für mich, weil sie immer total unterstützend gewesen ist. Sie ist wirklich verständnisvoll und großzügig. Alejandro Ros B1C

Oktober 20, 2019 Posted by | Lieblingsperson der Woche, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Mein Opa

Mein Opa sieht alt aus. Er hat weiße Haare. Sein Gesicht ist groß und ein bisschen eckig. Er hat einen kurzen Bart. Seine Augen sind braun und sehr schön. Er war groß, aber jetzt ist er besonders dünn und klein. Seine Nase und seine Ohren sind ziemlich groß.
Mein Opa ist spontan und nett. Er ist sehr alt und er ist total süß geworden. Er ist nicht besonders aktiv, aber er mag Holzmodelle bauen.
Er ist sehr traurig , denn meine Oma ist nicht mit ihm. Er mag elegant sein.
Er war sehr fleißig, aber jetzt ist er total ruhig. Maitane Pérez B1

Oktober 20, 2019 Posted by | Lieblingsperson der Woche | Hinterlasse einen Kommentar

Gib nicht auf

Deutsch ist keine leichte Sprache.

Mai 12, 2019 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Schatzsuche in der EOIP – ein Video mit den besten Fotos

März 22, 2019 Posted by | Uncategorized | | 1 Kommentar

Lust auf Schatzsuche in der EOIP?

März 8, 2019 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wissenschaftlerinnen

Maryam Mirzakhani

Die Mathematikerin Maryam Mirzakhani wurde  am 3. Mai 1977 in Teheran geboren. Sie war Professorin für Mathematik an der Stanford-Universität in Kalifornien. Sie war die erste (und bisher einzige) Frau, die die höchste Auszeichnung für MathematikerInnen, die renommierte und prestigeträchtige Fields-Medaille, erhielt. Als Schülerin hob sie sich von den anderen ab, denn sie war schon besonders begabt. Sie gewann einen mathematischen Talentwettbewerb sowie 1994 und 1995 die Internationale Mathematikolympiade. Als sie mit ihren KommilitonInnen von einem Mathematik-Wettbewerb zurückkehrt, wird ihr Bus in einen Unfall verwickelt. Bei dem Unglück kommen mehrere Studierende ums Leben und sie überlebte. Nach dem Bachelor-Abschluss ging sie in Anschluss an die Harvard University. Mirzakhani befasste sich mit Geometrie und forschte verschiedene Theorien aus. Der Staatspräsident Irans gratulierte Frau Mirzakhani und veröffentlichte Fotos von ihr ohne Kopftuch und mit kurzen Haaren. Aus diesem Grund wollten einige in ihrem Land sie verhaften. Maryam Mirzakhani ist 2017 leider im Alter von 40 Jahren an Brustkrebs gestorben. 2018 wurde der National Academy of Sciences-Preis Maryam Mirzakhani umbenannt.

SchülerInnen B2.2 B

Februar 11, 2019 Posted by | Wissenschaftlerinnen | 5 Kommentare

Wissenschaftlerinnen

Ángela Ruiz Robles

Sie war Wissenschaftlerin, Pädagogin und Erfinderin. Sie wurde im Jahr 1895 in Villamanin (León) geboren, gestorben ist sie 1975 in Ferrol (Coruña). Sie hat in verschiedenen Schulen in Galicien unterrichtet und war auch Schulleiterin einer Schule in Ferrol. Sie hat einige wissenschaftliche Arbeiten erfasst, wie zum Beispiel einen wissenschaftlichen grammatischen Atlas. Bekannt wurde sie aber für ihre Erfindung der „Mechanischen Enzyklopädie“, einen technologischen Fortschritt, der tätsächlich ein Vorreiter des heutigen E-Books war. Sie wollte damit das Gewicht der Schulbücher reduzieren und das Lernen attraktiver machen. Der Entwurf dieser Enzyklopädie fand 1949 statt und erhielt ein Patent, das  von den US Amerikanern abgekauft werden wollte, doch Frau Ruiz Robles lehnte den Vorschlag ab, denn sie wollte, dass ihre Idee in Spanien bleibt. Unserer Meinung nach war es eine unselige Entscheidung, denn unglücklicherweise fand ihre Erfindung hier kein Interesse und das Gerät wurde nie hergestellt. Heutzutage kann man den Prototyp im Staatlichen Museum für Wissenschaft und Technik in Coruña bewundern.

SchülerInnen B2.2 A

Februar 11, 2019 Posted by | Wissenschaftlerinnen | 5 Kommentare

Na? Wer ist das denn?

Ich bin vor langer Zeit in Toledo geboren. Als ich zwei Jahre alt war, zog ich mit meinen Eltern nach Madrid. Ich habe eine Schwester, sie ist fünf Jahre  jünger als ich. Als ich drei Jahre alt war, begann ich die Schule. Ich erinnere mich nicht so gut, aber meine Mutter sagte, dass die gefiel mir überhaupt nicht, trotzdem war ich eine gute Schülerin.

Jeden Sommer gingen wir in Urlaub nach Valencia. Wir besuchten unsere Cousins. Ich erinnere mich, dass es sehr lustig war. Ich spielte gern Tennis mit ihnen, aber ich glaube, dass ich nicht so gut war.

Mein Lieblingsfach war Naturwissenschaft. Deshalb studierte ich Biologie und Pharmazie. Als ich mein Studium endete, arbeitete ich bei einer Pharmaindustrie und da  lernte ich meinen Mann kennen. Drei Jahre später waren wir verheiratet. Wir haben zwei Töchter. 2007 zogen wir nach Pamplona um. Pamplona ist eine nette Stadt zum Leben, aber ich hoffe, dass ich wieder in Madrid leben werde.

Januar 20, 2019 Posted by | Biografien | Hinterlasse einen Kommentar

Na? Wer ist das denn?

Ich wurde am 21.8.1975 in Pamplona geboren. Ich bin der jüngste von vier Geschwistern. Ich war ein sehr ungezogenes Mädchen. Ich mochte sehr zeichnen, deshalb zeichnete ich manchmal an allen Oberflächen des Hauses, was ein Alptraum für meine Eltern war, darum schimpften sie mit mir. Ich hatte viel Spaß mit meinen Freunden in der Schule.

Als Jugendliche machte ich eine Ausbildung als Sekretärin und dann reiste ich mit meinen Mitschülern auf Teneriffa. Es war das erste Mal, das ich mit 

 

dem Flugzeug fuhr und ich saß die ganze Reise sehr still, weil ich große Angst hatte. Auf Teneriffa hatten wir viel Spaß, aber als wir auf dem Teide waren, hatte ich einen Sonnenstich und ich war den ganzen Tag krank.

2000 hatte ich einen Job als Mitarbeiterin in einem Süssigkeitsladen, der mir sehr gut gefiel, weil ich viel Spaß mit meinen Mitarbeiterinnen hatte und wir lachten viel. Ich erinnere mich an diesen Zeitpunkt als der beste meines Lebens. 2003 musste ich diesen Job aufgeben, weil ich eine Jobchance hatte und ich begann als Sekretärin zu arbeiten.

2008 entdeckte ich meine Leidenschaften: Malerei und Fotografie, weil ich einen Ölgemälde-Kurs machte. Seitdem male ich in meiner Freizeit und ich habe schon eine große Sammlung von Ölgemälden. 2010 nahm ich an meiner ersten kollektiven Fotoaustellung teil. Danach nahm ich an mehreren Malwettbewerben teil. Letztes Jahr stellte im Laden  meiner Schwester zum ersten Mal meine Gemälde, die Ausstellung dauerte nur eine Woche, und doch, verkaufte ich ein Gemälde. Es ist nicht schlecht für das erste Mal!!

 

 

Januar 20, 2019 Posted by | Biografien | Hinterlasse einen Kommentar