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Blog der EOI Pamplona und Tudela

Gewinnerinnen Quiz. Unsere Tagebücher

Mai 27, 2020 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Deutschabteilung Wettbewerb 2020

April 26, 2020 Posted by | Quiz | | Hinterlasse einen Kommentar

Swetlana Jewgenjewna Sawitskaja

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Jewgenjewna Sawitskaja (russisch Светлана Евгеньевна Савицкая), die 1948 in Moskau zur Welt kam, ist eine ehemalige sowjetische Testpilotin und Kosmonautin.

In der zweiten Julihälfte 1984 war sie die erste Frau, die einen Weltraumausstieg unternahm. Schon zwei Jahre zuvor war sie auf der Station gewesen, damals als zweite Frau im Weltraum überhaupt – 19 Jahre nach Walentina Tereschkowa.

Sawizkaja ist die einzige Frau, die zweimal Heldin der Sowjetunion wurde (27. August 1982 und 29. Juli 1984). Außerdem ist sie zweifache Trägerin des Leninordens. Sie brach auch 17 Weltrekorde, die offiziell vom internationalen Weltluftsportverband FAI anerkannt wurden, davon 3 mit dem Fallschirm.

Die sowjetische Astronomin Ljudmyla Schurawlowa benannte je einen von ihr entdeckten Asteroiden nach Sawizkaja (4118) Sveta und deren Vater (4303) Savitskij.

Joaquín Capablo B2.2 B

April 24, 2020 Posted by | Die erste Frau, die ... | Hinterlasse einen Kommentar

MARIE CURIE (WIEDER)

 

Marie Curie wurde 1867 in Warschau geboren. Sie war eine Physikerin und Chemikerin, die in Frankreich lebte.

In jener Zeit war die Welt der Wissenschaft nur für Männer. Eine wissenschaftliche Karriere war unmöglich für Frauen zu machen. Allerdings erreichte sie viele bahnbrechende Forschungserfolge, sowie zwei Nobelpreise.

Dank ihrer Anstrengungen, ihrer Arbeit und ihrer Professionalität erreichte sie in diesem Umfeld zu bleiben. Sie untersuchte die Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort “radioaktiv”. Damit erreichte sie 1903 den Nobelpreis für Physik . Ausserdem bekam sie  1911 den Nobelpreis für Chemie aufgrund der Enddeckung von den chemischen Elementen Polonium und Radium.

Neben Linus Pauling ist Marie Curie die einzige Person, die Nobelpreise in zwei unterschiedlichen Disziplinen erhalten hat. Sie wurde ein Vorbild  und ist bis heute die berühmteste Wissenschaftlerin der Welt geblieben.

David Echarri B2.2 B

April 24, 2020 Posted by | Die erste Frau, die ... | Hinterlasse einen Kommentar

SIMONE DE BEAUVOIR

Simone de Beauvoir – Wikipédia, a enciclopédia livre

Simone de Beauvoir war eine französische Philosophin, Schriftstellerin, Lehrerin und Feministin. Sie ist am 9. Januar 1908 in einer bürgerlichen und christlichen Familie in Paris geboren. Sie war die ältere von zwei Töchtern.

Kindheit, Jugend und Studienzeit

Ihr Urgroβvater Bertrand und ihr Großvater waren erfolgreiche Amtsträger in der Finanz und Stadtverwaltung. Auch ihr Vater hatte Jura studiert, aber nicht sehr lange als Anwalt gearbeitet, weil sein eigentliches Interesse die Literatur und noch mehr das Theater war.

Ihre Mutter war die Tochter des Privatbankiers Brasseur. Sie beide waren aneinander interessiert. Die Mutter bekam eine gute von ihrem Vater, während Simones Vater vor allem den adeligen klingenden Namen beisteuerte.

Der Vater war Agnostiker und die Mutter eine sehr streng romanische-katholische Frau. Da ihre Eltern sich nicht den gleichen Glauben bekannten, musste Simone sich schon als Kind in divergenten Welten  zu bewegen lernen.

Sie besuchte 5 Jahre zusammen mit ihrer kleineren Schwester Hélène ein Katholisches Mädcheninstitut, das „Cuors Desir“ in der Rue Jacob.

Da sie sehr intelligent war, las früh sehr viel und schrieb auch gern. Die Ferienaufenthalte auf dem Land waren für sie Zeiten der Freiheit und des Kontakts mit der Natur.

Im Ersten Weltkrieg verlor ihr Groβvater sein Vermögen. Deshalb bekam ihre Mutter keine Mitgift mehr. Die ganze Familie sollte in eine dunkle Wohnung in 5. Etage ohne Aufzug umziehen. Wegen der Verarmung verschlechterte die Familie auch ihre Stimmung.

Der Vater, der auch im Ersten Weltkrieg seinen Erbteil verlor, sollte mit wechselnden Stellen sich begnügen. Er wusste, dass er seinen Töchtern keine Mitgift geben konnte, deshalb entschloss er ihnen eine Ausbildung mitzugeben. Sogar überzeugte er sie davon, ledig zu bleiben und berufstätig zu sein.

Mit 14 Jahren verlor Simone ihren bis dahin tiefen Glauben. Das bedeutete eine groβe Enttäuschung für ihre Eltern. Auch in der Schule war sie gennant „ein Opfer des Teufels“.

Sie ging  mit ihrer Ausbildung in Mathematik, Philosophie und Literatur weiter, bis sie ihre Stelle als Philosophin-Dozentin im Sainte-Marie verschafft hatte. Dann kam ihre erste Erfahrung als Lehrerin und einen kleinen Verdienst, die ihr unabhängig machte.

Später beschrieb sie ihre Adoleszenz als einer Zeit vieler inneren Konflikte und depressiver Phasen, vor allem weil sie fühlte, dass sie die Erwartungen ihrer Umgebung enttäuschte.

Ihr Kampf

Sie hat für die Frauenrechte gekämpft, damit die Frauenrechtengleichheit,  die Abtreibung und Geschlechtsverkehr als straffrei erklärt werden konnte.

Auch habe sie zusammen mit ihrem Paar, Jean Paul Sartre, auch Philosoph, im Zweiten WeltKrieg, zu einer Widerstand Gruppe gehört.

Ihr Werk

Sie schrieb Romane, Essay, Biographien und Monographien über politische, gesellschlaftliche und philosophische Themen.

Ihr Roman „Das andere Geschlecht“ ist eine wesentliche Schrift für Feminismus. Er wurde 1949 geschrieben, und wurde ein sehr bekannter Welterfolg. Dort erzählte Simone ihre Ideen über die Rolle der Frauen in der Geslleschaft. Sie denunzierte, dass die Frauen fast nur Töchter, Mütter, Schwestern oder Gemahlinnen sein sollten. Alle die anderen Rollen in der Welt waren nur für Männer erlaubt. Mit diesem Roman half Simone vielen Frauen etwas besser ihre eigenen Leben zu verstehen.

Simone de Beauvoir starb am14. April 1986 und wurde auf dem „Cimetière du Montparnasse“ in Paris neben Jean Paul Sartre begraben.

Belén Larrañeta B2.2 B

April 24, 2020 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Katherine Coleman Johnson

Katherine Johnson

Frau, über die ich sprechen werde, heißt Katherine Coleman Johnson. Katherin war am 26.August 1918 geboren, und als sie ein Kind war, zeigte sie eine besondere Begabung. Katherine war ein hochgegabtes Kind und ihr Fachgebiet war Mathematik. Sie  hatte viele Probleme, in der Universität aufgenommen zu werden , weil sie eine schwarze Frau war und die meisten Universitäten keine schwarzen Leute erlaubten. Trotz allen Schwierigkeiten schloss sie  1938 ein Hochschulstudium ab und begann als Lehrerin zu arbeiten. Sie war zwar 1939 von ihrem Beruf zurückgetreten, doch  1953 hat die NACA, die später die NASA wurde, ihr eine Stelle angeboten. Sie hat die Arbeit angenommen und seitdem hat sie zwölf Preise gewonnen. Leider ist sie am 24. Februar 2020 gestorben. Sie war 101 Jahre alt.

Raúl Iribarren Molina B2.2 A

April 24, 2020 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Julia Navarro

Julia Navarro ist eine spanische Journalistin und Schriftstellerin.

Sie wurde in Madrid geboren. Sie ist 66 Jahre alt. Als sie ein Kind war, wollte sie Tänzerin werden aber ihre Eltern sagten nein. Sie ist verheiratet und sie hat einen Sohn.

Sie begann ihre Karriere während des spanischen Übergangsprozesses als polistische Journalistin. Diese Arbeit gefiel ihr sehr, weil für sie es eine faszinierende Zeit war.

Im laufe der Zeit hat sie bei Europa Press und Telemadrid gearbeitet. Julia fing zufällig an, Romane zu schreiben.

Während der Sommerferien, als sie die Todesanzeigen der Zeitung las, hatte sie die Idee für ihren ersten Roman: „Die Bruderschaft von der heiligen Savanne“. Der Roman geht um ein Feuer in der Kathedrale von Turin, wo die Savanne verehrt wird. Die Polizei findet einen Toten, dessen Zunge geschnitten wurde. Ein Polizist und eine Journalistin versuchen das Rätsel zu lösen, das sie aus der Zeit der Templer bis heute führt. 

Obwohl Julia mehrere Romane geschrieben hat, ist diese mein Lieblingsbuch. Sie hat mehr als eine Million Bücher verkauft in 30 Ländern.

Alle ihre Bücher sind sehr gut dokumentiert und sie ziehen einen vom ersten Augenblick. Viele Kritiker katalogisieren ihre Bücher als historische Romane. Doch sie glaubt das nicht . Sie lässt nur sich von historischen Fakten inspirieren, um ihre Romane zu schreiben.

Nach meiner Meinung sind ihre Geschichten nicht nur intrigant sondern auch spannend.

Lydia Aguirre B2.2 A

April 24, 2020 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Matilde Serao, die Journalistin

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Heute möchte ich Ihnen eine italienische Frau vorstellen.

Ihr Name ist Matilde Serao und sie lebte zwischen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und der ersten  des 20. in Neapel. Sie war nicht nur eine Schriftstellerin (noch heutzutage sehr berühmte), sondern auch eine Journalistin und genau als Journalistin möchte ich sie hierher in Erinnerung bringen.

Am Anfang arbeitete sie als Lehrerin an ihrer alten Schule in Neapel, dann, als sie nach Rom umzog, gründete sie mit ihrem Mann die Zeitung „Il Corriere di Roma“.

Wieder mal in Neapel arbeitete sie beim „Il Corriere di Napoli“ und parallel dazu als Schritstellerin auch.

Unter ihren erfolgreichsten literarischen Werke können „Die Briefe zu Eleonora Duse“, die Erzählungen „Blühte den Leidenschaft“ oder der Roman „Es lebe das Leben“ erinnert werden.

1892 trennte Serao sich von ihrem Ehemann und gründete in Neapel alleine die Zeitung Il Mattino, eine der erfolgreichsten Tageszeitungen in Süditalien nicht nur ihrer Zeit, sondern auch heutzutage.

Aus diesem Grund habe ich sie ausgewält und zwar, weil sie die erste Frau, die in Italien eine Zeitung gegründet hatte, war.

Paola De Macina B2.2 A

März 26, 2020 Posted by | Die erste Frau, die ... | Hinterlasse einen Kommentar

Die Mathematikerin Sofia Kovalevskaya

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Sofia Kovalevskaya

Sofia Kovalevskaya war die erste Frau, die Professorin an einer Universität wurde. Sie ist 1850 in Moskau geboren. Als sie Kind war, las sie viele Bücher und schrieb gern Gedichte. Ihr Onkel unterrichtete sie in Naturwissenschaften und Biologie. Mit 13 Jahren war sie sehr gut in Mathe aber ihr Vater erlaubte ihr nicht weiter zu lernen, weil er von weisen Frauen entsetzt war. Nachts, während ihrer Familie schlief, lernte Sofia Algebra mit einem Buch, das ein Nachbar ihr geliehen hatte, Ein Professor  erkannte die enorme Fähigkeit zur Mathematik, die Sofia hatte, und überzeugte ihren Vater von Sofie davon, weiter zu studieren. Sofia sollte ins Ausland fahren, dafür musste  sie heiraten, weil Rusia keine Reisepass ledigen Frauen gab.

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Sie reiste mit ihrem Mann nach Wien und danach studierte sie weiter Mathematik an der Universität von Heidelberg. Ihre Professoren rieten ihr an der Univesität von Berlin zu studieren, aber da konnte keine Frau studieren, deshalb gab ihr ein Professor Privatunterricht zu Hause. Später promovierte sie an der Göttingen Universität mit Auszeichnung für abgeleitete Gleichungen, abelsche Integrale und eine Erklärung der Form der Saturnringe. Auf diese Weise wurde sie die erste Doktorin der  Welt, aber sie konnte keine mündliche Prüfung machen.

1882 wurde Sofia in die Mathematische Gesellschaft von Paris aufgenommen und nach dem Selbstmord ihres Mannes fuhr sie nach Stockholm, wo sie eine Lehrstelle an der Universität bekam. In dieser Zeit waren viele Männer nicht damit einverstanden und sogar ein schwedischer Dramatiker schrib einen Artikel in der Zeitung, in dem er sagte, dass eine Frau, die Mathematik lehrt, ein schädliches, unangenehmes und monströses Phänomen war.

Obwohl Sofia begann auf deutsch zu unterrichten, lernte sie schwedisch in sechs Monaten. Dort schrieb sie das wichtigste ihrer Studien: „Die Rotation eines festes Kórpers um einen festen Punkt“. Wegen dieser Arbeit erhielt sie den Bordin Preis der Pariser Akademie der Wissenschaften.

Aber Sofia war auch Schriftstellerin, sie schrieb Romane und Theaterstücke. Sofia starb wegen einer Lungenentzündung als sie 41 Jahre war.

Heutzutage gibt es einen Mondkrater, der Sofia Kovalevskaya heißt, und die Alexander von Humboldt Stiftung in Deutschland vergibt alle zwei Jahre den Sofia Kovalevskaya Preis an vielversprechende junge ForscherInnen.

Esther Zabaleta B2.2A

März 24, 2020 Posted by | Die erste Frau, die ... | Hinterlasse einen Kommentar

Die Chemikerin und Physikerin Marie Curie (durfte nicht fehlen)

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Marie Curie

Ich möchte ein wenig über die Geschichte einer legendären Persönlichkeit berichten. Da habe ich Marie Curie gewählt, weil sie die einzige Frau, denen mehrfach ein Nobelpreis verliehen wurde.

Marie Curie wurde am 7. November 1867 in Warschau geboren. Im Alter von 24 Jahren verließ sie ihre Heimat und nahm ein Studium an der Sorbonne auf. Zu Lebzeiten von Marie Curie war die Welt der Wissenschaft von Männern dominiert. Von Studierenden der Fakultät waren damals nur 23 Frauen und es war unmöglich für Frauen, eine wissenschaftliche Karriere zu machen.

Sie entdeckte jedoch mit ihrem Mann Pierre Curie die Radioaktivität. Dafür erhielten sie beide, gemeinsam mit Antoine Henri Becquerel, den Nobelpreis für Physik. 1911 erhielt sie ein zweites Mal den Nobelpreis erhielt und das sogar in einem anderen Fach: Chemie.

Marie Curie war die erste Professorin, die an der Sorbonne lehrte. Sie hatte jedoch viele Probleme damit. Dabei spielte nicht nur die Rolle, dass sie eine Frau war, sondern auch der Status einer Ausländerin seinerzeit problematisch war.

Marie Curie starb an Leukämie in 1934. In Paris liegt ein Museum, das der Chemikerin und Physikerin Marie Curie gewidmet ist.

Vanessa Santos López B2.2 B

März 24, 2020 Posted by | Die erste Frau, die ... | Hinterlasse einen Kommentar