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Blog der EOI Pamplona und Tudela

Unser Leseclub (C1) trifft sich wieder!

Es ist wieder so weit!: Unser Leseclub (C1) trifft sich wieder morgen Mittwoch, um 10.45 im Compubterraum der EOI.

„Früher war mehr Strand“ heißt das Buch, das wir lesen werden. 22 hinterhältige Geschichten von bekannten deutschsprachigen und internationalen Autorinnen wie F. Scott Fitzgerald, Urs Widmer, Martin Suter, Doris Dörrie, Bernhard Schlink, Loriot, Meir Shalev, Julian Barnes, Slawomir Mrozek und Elke Heidenreich u.a..

Ihr seid alle herzlich eingeladen und wir freuen uns schon auf Euch!

Februar 16, 2016 Posted by | Leseclub | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wer ist das?

Ich wurde in Pamplona vor 27 Jahren geboren. Ich hatte eine normale Kindheit: ich habe geklettert und meine ersten Worte gesagt mit etwa 2 oder 3 Jahren .
Im Jahr 1987 besuchte ich einen Kindergarten und zwei Jahre später eine Schule. Ich ging zur Schule “ San Juan de la Cadena“ bis ich 12 Jahre alt war , das ist,  als ich aufs Gymnasium kam .
Ich war ein sehr aktives Mädchen und nach der Schule hatte ich verschiedene Aktivitäten , z. B. mit 10 spielte ich Klavier und ein Jahr später spielte ich mit dem Tennis-Team von San Juan. Auf dem Gymnasium behielt ich dieses Hobby und begann ich ein anderes .
Die Jahre auf dem Gymansium waren sehr gut. Ich machte gute Freunde und fabelhafte Reisen. Im Mai 2000 fuhr ich nach Oberhausen, Deutschland, mit einem Schüleraustausch.
Im Juli 2001 bekam ich ein Stipendium von der Regierung von Navarra. Es war für einen Monat in Kanada. Dort hatte ich die Gelegenheit , nach New York zu fahren , nur einen Monat bevor die Zwillingstürme (Twin Towers) einstürzten .
Von September 2002 bis Juni 2005 studierte ich technische Architektur an der Universität von Navarra ( mit Ende des Jahres, Reise nach Cancun ). Nach dem Studium begann ich in einem Architekturbüro zu arbeiten, aber danach habe ich in ein paar Firmen gaerbeitet . Mein letztes Projekt als technischer Architekt war die Sanierung des Tierheims von den Pilgern in Roncesvalles ( wofür ich mein erstes Auto kaufen musste !)
In diesen Jahren hatte ich das Glück, dass ich mit meiner Familie, Freunden oder meinem Freund viele Reisen machen konnte . Zum Beispiel nach Norwegen , Berlin, Tunesien ,Schweden, Italien … und meine letzte Reise nach Prag und Wien!

Wisst ihr schon, wer ich bin???

Februar 6, 2012 Posted by | Biografien, Wer ist das? | | 1 Kommentar

Benjamín von Tudela – mittelalterlicher Weltreisender

Büste von Benjamín de Tudela vor der EOI Tudela

Büste von Benjamín de Tudela vor der EOI Tudela

von Irache Lanz Peón – 1NA

Benjamín von Tudela war der größte mittelalterliche Reisende. Er lebte während der zweiten Mitte vom XII. Jahrhundert und sein Vater war der Rabbi Jonah. Benjamín studierte Geschichte und sprach Hebräisch, Griechisch, Latein und Arabisch. Wenig mehr von ihm ist bekannt.

Er fing seine Reisen zwischen 1159 und 1167 an und kam zwischen 1172 und 1173 nach Tudela zurück. Also seine Reisen dauerten zwischen fünf und vierzhen Jahre. Diese letzte Hypothese scheint die wahrscheinlichste, da seine letzte Etappe (von Ägypten bis Spanien) mindestens ein Jahr dauerte.

Man kennt auch nicht das Ziel der Reisen, obwohl man glaubt, dass Benjamín von Tudela ein Edelsteinhändler war.
Insgesamt besuchte er 190 europäische und orientalische Länder. Auf seinen Reisen setzte er sich in Verbindung mit jüdischen Gemeinden. Aus diesem Grund wurde er die erste Quelle der jüdischen Demographie. Er interessierte sich für die Juden und ihre Situation und beschrieb Persönlichkeiten, Bevölkerung, Lebensstil, Schwierigkeiten und Erfolge. Er sprach auch über die großen politischen und historischen Ereignisse seiner Zeit.
Sein “Buch von Reisen” (Séfer Masaot) war in Hebräisch in Konstantinopel im Jahre 1543 erschienen und basiert auf die Notizen und Eindrücke, die Benjamín während seiner Reisen sammelte.

Januar 16, 2012 Posted by | Biografien | , | Hinterlasse einen Kommentar

Zugvögel… Eimal nach Inari – Filmkritik

von Nieves Blanco Iturriaga, 1NA

Zugvögel, ist ein Film, den ich in den Ferien angeschaut habe.
Der Haupdarsteller, Hannes, will an einem internationalen Fahrplanwettbewerb teilnehmen, natürlich auch dabei gewinnen. Der Wettbewerb findet in Inari (Finnland) statt, deswegen wollte er  mit dem Zug dahinfahren.
Auf dem Weg nach Inari lernte er eine Frau (Sirpa) kennen und verliebte sich in sie. Dann war die Liebe wichtiger für ihn als der Wettbewerb.
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es wirklich interessant, dass der Film langsam geht. Meiner Meinung nach muss es so sein, um die Geschichte zu verstehen.
Man will „das Leben gelassen angehen“.

Februar 5, 2010 Posted by | Filmkritik | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Witze und Zitate

Zitate

Ein gutes Wörterbuch ist in der Fremde mehr wert als ein Schwert.
Autor unbekannt

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage,
ob man sich anständig benehmen muss
oder ob schon deutsche Touristen da gewesen sind.
Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Man reist ja nicht, um anzukommen,
sondern um zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute,
welche die Welt nicht angeschaut haben.
Alexander von Humboldt (Naturforscher und Humanist, 17691859)

 

Witze

Ein Tourist erkundigt sich: „Ist das wirklich der Schädel von Kleopatra?“ – „Selbstverständlich“, versichert der Antiquitätenhändler.

– „Und der kleinere dort?“

– „Der ist auch von Kleopatra, als sie noch ein Kind war.“

 

Beim Frühstück sagt die Wirtin zum Studenten: „Sieht nach Regen aus!“

Darauf der Student: „Ja, aber man merkt, dass es Kaffee sein soll.“

November 30, 2009 Posted by | Witze und Zitate | | Hinterlasse einen Kommentar

Witze und Zitate

Zitate

Ein gutes Wörterbuch ist in der Fremde mehr wert als ein Schwert.
Autor unbekannt

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage,
ob man sich anständig benehmen muss
oder ob schon deutsche Touristen da gewesen sind.
Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Man reist ja nicht, um anzukommen,
sondern um zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute,
welche die Welt nicht angeschaut haben.
Alexander von Humboldt (Naturforscher und Humanist, 1769-1859)

 

Witze

Ein Tourist erkundigt sich: „Ist das wirklich der Schädel von Kleopatra?“ – „Selbstverständlich“, versichert der Antiquitätenhändler.

– „Und der kleinere dort?“

– „Der ist auch von Kleopatra, als sie noch ein Kind war.“

 

Beim Frühstück sagt die Wirtin zum Studenten: „Sieht nach Regen aus!“

Darauf der Student: „Ja, aber man merkt, dass es Kaffee sein soll.“

November 1, 2009 Posted by | Witze und Zitate | | Hinterlasse einen Kommentar