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Blog der EOI Pamplona und Tudela

Meine Lieblingsstadt – Donostia

donostiMeine Lieblingsstadt ist Donostia. Ich bin dort viele Wochenenden und habe Freunde-Freundinnen. Donostia hat 186.000 Einwohner (einhunderttausendsechsundachtzig) und liegt im Norden der Iberischen Halbinsel. Sie ist fast 70 Quadratkilometer groß und liegt zwischen drei Bergen: Urgull, Igeldo und Ulía. In Donostia gibt es alles: Kultur, Restaurants, Bars, Modegeschäfte, Parks, Gärten und eine Altstadt. Was besuchen in Donostia? Natürlich, die Bucht, das Museum San Telmo und das Auditorium Kursaal. Was mir gefällt in Donostia? In Donostia finden wir alles: viele Kneipen und die besten Restaurants. Wir haben jeden Tag viele Konzerte und Theater. Aber Donostia soll mehr Parkplätze, Spielplätze, Bibliotheken und Judendherbergen haben. Die Hotels sind sehr teuer dort.

Fátima Frutos 1NB E

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Mai 7, 2015 Posted by | Ich und mein..., NBA1, Wir aus der Klasse A1 | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mein erster Tag bei der Arbeit

Ich bin sehr früh aufgewacht. Ich hatte weder lang noch gut geschlafen. Es war unmöglich für mich auszuruhen. Ich war zu angestrengt zum Schlafen. Es war mein erster Tag in der Arbeit, ich meine, dass es meine erste ernste Arbeit war. Bis dann habe ich nur in kleinen Jobs gearbeitet, deshalb fühlte ich mich sehr nervös und besorgt und vielleicht ein bisschen ängstlich. I würde sagen, meine Stress-Ebene war acht, auf einer Skala von null bis zehn. Ich hatte viele Sorgen im Kopf: um das Geld:  Meine  kurzen Ersparnisse müssten bis der Ende des Monate  reichen, um meine Fähigkeiten: Könnte ich diese Arbeit machen? Es ist komisch, aber eine Woche davor war ich sehr stolz auf meinen Erfolg: Ein junger dreiundzwanzigjähriger Mann, der ein wichtiges Staatsexamen bestanden hat. Und außerdem habe ich mich um die Kollegen, die Aufgaben, den Chef (oder die Chefin) gekümmert.
Ich war in einem billigen Zimmer in einer Stadt, Saragossa, die ich nicht kannte. Das machte die Situation schwerer. Nachdem ich gefrühstückt hatte, ging ich in die Adresse, wo sich mein neues Büro befand. Obwohl ich wusste, dass es früh war, klingelte ich. Ich wartete auf eine Antwort aber niemand war da. (Stress-Ebene: 8’75). Eine Viertelstunde später bekam ich ein Lebenszeichnen von jemandem: einer Frau. Ich stellte mich höflich vor, aber sie antwortete mir sehr unfreundlich. (Stress-Ebene: 9) Sie sah aus wie das Büro: alt, dunkel und unhöflich. Sie erklärte mir, dass sie eine Sekretärin war, der Chef wäre bis zwölf Uhr nicht da. Und am wichtigsten: Ich musste dann aufs Arbeitsamt und zur Sozialversicherung gehen, um viele Papiere auszufüllen. Dann fiel meine Stress-Ebene auf sieben aber eine andere Skala fing gerade an: die Enttäuschung-Ebene (sechs Punkte).
Nach drei Stunden in verschiedenen Abteilungen der Verwaltung konnte ich ins Büro zurückkehren, wo mein neuer Chef schon sein sollte. Aber da war keine Chef  (Stress: 7,5- Enttäuschung: 7); eine halbe Stunde später kam ein anderer Mann im Büro an, den ihn schon in der Warteschlange vom Arbeitsamt gesehen habe: Das wäre mein Kollege und er sah sehr sympathisch aus. Während unserer Wartezeit (Stress: 6- Enttäuschung:7) erklärte er mir, dass er schon in dieser Stelle gearbeitet hatte, dass der Chef ernst und unpünktlich war und dass ich mich um die Arbeit nicht kümmern sollte. Er bot mir seine Hilfe an. (Stress 5- Enttäuschung-7)
Zwei Stunden später kam der Chef an. Er entschuldigte sich für seine Verspätung, stellte sich vor und endlich sagte er uns, dass es zu spät zu arbeiten war, dass wir nach Hause gehen konnten und am nächsten Tag mit der Arbeit anfangen sollen. (Stress: 4- Enttäuschung: 9). Als ich zu meinem Zimmer zurückkehrte, konnte ich nicht glauben, was an meinem ersten Tag bei der Arbeit mir geschehen war.

von Miguel Nanclares Berrio – 1NA

November 21, 2013 Posted by | Mein erster / meine erste... | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Große Feste – Der Internationale Arbeitertag

Der Internationale Arbeitertag

Am 1. Mai feiern wir den Arbeitertag. Der Tag ist in der ganzen Welt bekannt.Arbeitertag

Im Jahr 1889 haben viele Länder bei der Zweiten Internationalen mitgemacht. Die Zweite Internationale hat man in Paris gefeiert, weil die Leute ihre Rechte besprechen wollten.

Am 1. Mai 1886 haben viele Arbeiter einen 8 Stunden-Arbeitstag gefordert. Manche Arbeiter sind gestorben. Darum feiern wir jedes Jahr den Arbeitertag.

Trotzdem feiern sie den „Labour Day“ in den USA und Kanada am 1 September.

Am Anfang, haben die Leute 8 Arbeitsstunden, 8 Schlafstunden und 8 Hausstunden gewollt. Heute möchten wir unsere Rechte verbessern.

1890 haben 15 Länder in Berlin mitgemacht und sie haben die IAO (Internationale Arbeiterorganisation) gebildet, weil sie die Arbeiterrechte beschützen wollten.

Leire Remírez, NBA1G

Februar 25, 2013 Posted by | NBA1 | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Witze und Zitate

Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist.
Robert Lembke 1913 -1989, deutscher Journalist.

Wer lange arbeitet muss nicht automatisch viel arbeiten. Franz Kern, 1830 – 1894, deutscher klassischer Philologe und Germanist.

Witz

Was versteht man unter einer „Eisenbahnbrücke“?
Nichts, wenn ein Zug darüber fährt!

Oktober 24, 2010 Posted by | Witze und Zitate | , | Hinterlasse einen Kommentar

Witze und Zitate

Zitat

Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich. Anatole France, frz. Schriftsteller und Nobelpreisträger (Literatur 1921)

Witze

„Mama, warum droht der Mann da vorne der Dame auf der Bühne mit dem Stock?
„Er droht nicht, er dirigiert.“
„Aber warum schreit sie dann so?“

Der völlig unbegabte Bariton sagt: „Und nun singe ich `Am Brunnen vor dem Tore`.“
Ein genervter Zuhörer daraufhin: „Das ist auch gut so, hier drinnen hört Ihnen ja sowieso keiner mehr zu!“

April 25, 2010 Posted by | Witze und Zitate | | Hinterlasse einen Kommentar