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Blog der EOI Pamplona und Tudela

Mein Glücksmoment

Zweifelsfrei die schönste Zeit der letzten Woche war, als ich die E-Mail von der Universität las. Nachdem ich fast zwei Jahre für die Abiturprüfung gelernt hatte, bin ich an der Medizinischen Fakultät der Universität Köln anNeuer_Siegel_der_Universität_zu_Kölngenommen worden. Ich fühle mich überglücklich! Ich kann es nicht erwarten, mit dem Unterricht zu beginnen.

Silvia Domingo; NIE

März 2, 2015 Posted by | Glück, Lust am Schreiben, Wir von B1! | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mein Glücksmoment

Während meiner Reise durch Deutschland ging plötzlich mein Auto kaputt. Es war sehr spät und niemand fuhr auf der Straße. Die Batterie meines Handy war auch leer und ich konnte keinen Notruf machen. Also habe ich mich entschieden, Hilfe zu suchen. Zum Glück war die Hilfe in der Nahe. Um die Ecke war eine offene Tankstelle!Tankstelle_Meyer_02

Javier Oteo, NIE

Februar 19, 2015 Posted by | Glück, Lust am Schreiben, Wir von B1! | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Witze und Zitate

Witze

Im Hörsaal hatte man eine neue Lautsprecheranlage installiert.
Der Professor sprach zur Probe ins Mikrofon:
„Können Sie mich auch auf den hinteren Sitzreihen hören?“
Ein Student aus der vorletzten Reihe blickte kurz aus einer lebhaften Unterhaltung auf und rief:
„Jawohl, Herr Professor, aber es stört uns nicht im Geringsten!“

Zitate

Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Große vergebens warten. Pearl S. Buck/x/details.png

November 26, 2012 Posted by | Uncategorized, Witze und Zitate | | Hinterlasse einen Kommentar

Schöne Sommererlebnisse

Das Glück ist doch keine Utopie

Der Sommer ist vergangen, aber ich habe Ende August einen besonderen Tag nicht vergessen. Das war, als ich mich von meinem ältesten Sohn verabschiedete. Er war ein bisschen nervös, aber er ließ sich das nicht anmerken.
Am 28. August flogen wir von Bilbao nach Dublin. Ich war ziemlich unruhig, weil ich die irische Familie nicht kannte, die meinen Sohn das nächste ganze Schuljahr aufnehmen sollte. Glücklicherweise waren John und Mary so nett und freundlich, dass ich ganz unbesorgt nach Spanien zurückkam.
Ich meldete Paco an der staatlichen Schule an und ich hatte ihm das Schulmaterial zu kaufen. Natürlich gab es einige Spanier, wie überall auf der Welt, aber das fand ich sogar positiv für die Ruhe meines Sohnes.
Als ich zu Hause ankam, hatte ich ein komisches Gefühl, eine Mischung von Traurigkeit und Freude. Einerseits waren wir traurig, weil unser Sohn weit weg von zu Hause war. Andererseits wussten wir auch, dass er sich in ein tolles Abenteuer stürzte.
Jetzt ist er zufrieden und hat gute Zeugnisse bekommen. Am Sonntag sagte er uns, dass er Ende Oktober während der Herbstferien nicht nach Hause fliegen wollte.
Außerdem ist das Lärmpegel zu Hause, jetzt mit nur zwei Kindern, stark heruntergegangen. Seit Paco in Irland ist, sind die Streitigkeiten weniger als früher geworden und es sieht aus, als ob das Glück doch keine Utopie sei.

Paco Sanz C1

Oktober 17, 2012 Posted by | SchülerInnen erzählen | | Hinterlasse einen Kommentar