Die Astronautin Erika Klose
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| Die Astronautin Erika Klose düst durch das Weltall, düst durch das Weltall Die Erde wird ganz klein. Da fällt ihr etwas ein. Hallo Erde, Hallo Erde! Wo? Wo? Wo geht ein Astronaut aufs Klo? Wie? Wie? Wie macht ein Astronaut Pipi? Die Astronautin Erika Klose |
Hallo Erde, Hallo Erde! Wo? Wo?Wo geht ein Astronaut aufs Klo? Wie? Wie? Wie macht ein Astronaut Pipi? Die Astronautin Erika Klose steigt auf dem Mond aus, steigt auf dem Mond aus. Da hüpft sie hin und her und schreit: Ich muss so sehr!!! Hier Erde! Hier Erde! Ein Astronaut, der braucht dazu kein Klo. Ein Astronaut, der macht es einfach so. Liebe Erika Klose: Mach einfach in die Hose!!!! |
Papier – kein Umweltfreund
Papier gilt immer noch als umweltfreundlich. Zu Unrecht. Als es noch handwerklich angefertigt wurde, war es kostbar. Heute ist es zum Massen- und Wegwerfprod
ukt geworden und damit zum Problem für Natur und Umwelt: Die Papier-Abfallberge wachsen in gigantische Höhen, längst nicht alles kann recycled werden. Die Chlorbleiche des Zellstoffs ist extrem umweltschädigend. Riesige Gebiete uralter Wälder im Norden und vor Leben strotzende Nebel- und Regenwälder im Süden werden mit einem Handstreich zur Wüste abgeholzt. Aufgeforstet wird allenfalls mit Papierhölzern zu ödesten Plantagen.
Und wofür? Für blütenweißes Brief- und Klopapier, für überflüssige Verpackung und unerwünschte Hochglanz-Werbeprospekte? Welch ein Preis! Es wird also höchste Zeit, Papier zu sparen, es vernünftig einzusetzen und auf Recyclingprodukte umzusteigen. Ihre Qualität ist längst besser als ihr Ruf. Das gilt sowohl für Kopierpapier wie auch für Klopapier und Taschentücher. Es gibt verbesserte Produkte, die nicht mehr so rau sind. Für Schreibzwecke zuhause, in der Schule, in der Uni, im Büro sollten Recyclingprodukte zum guten Ton gehören. Und: Reisekataloge kann man wieder zurückgeben und kostenlose Prospekte, die man sowieso nicht liest, sollte man links liegen lassen.
aus www.bund.net, BUND eV.
Demnächst: Mehr über Büro und Papier
Benjamín von Tudela – mittelalterlicher Weltreisender

Büste von Benjamín de Tudela vor der EOI Tudela
von Irache Lanz Peón – 1NA
Benjamín von Tudela war der größte mittelalterliche Reisende. Er lebte während der zweiten Mitte vom XII. Jahrhundert und sein Vater war der Rabbi Jonah. Benjamín studierte Geschichte und sprach Hebräisch, Griechisch, Latein und Arabisch. Wenig mehr von ihm ist bekannt.
Er fing seine Reisen zwischen 1159 und 1167 an und kam zwischen 1172 und 1173 nach Tudela zurück. Also seine Reisen dauerten zwischen fünf und vierzhen Jahre. Diese letzte Hypothese scheint die wahrscheinlichste, da seine letzte Etappe (von Ägypten bis Spanien) mindestens ein Jahr dauerte.
Man kennt auch nicht das Ziel der Reisen, obwohl man glaubt, dass Benjamín von Tudela ein Edelsteinhändler war.
Insgesamt besuchte er 190 europäische und orientalische Länder. Auf seinen Reisen setzte er sich in Verbindung mit jüdischen Gemeinden. Aus diesem Grund wurde er die erste Quelle der jüdischen Demographie. Er interessierte sich für die Juden und ihre Situation und beschrieb Persönlichkeiten, Bevölkerung, Lebensstil, Schwierigkeiten und Erfolge. Er sprach auch über die großen politischen und historischen Ereignisse seiner Zeit.
Sein “Buch von Reisen” (Séfer Masaot) war in Hebräisch in Konstantinopel im Jahre 1543 erschienen und basiert auf die Notizen und Eindrücke, die Benjamín während seiner Reisen sammelte.
Textilien aus Hanf (Cannabis sativa)
Das Wort Cannabis steckt auch in dem Wort für Leinwand, das bis heute noch benutzt wird – Canvas. Und aus solchem Canvas machte der nach San Francisco ausgewanderte
deutsche Schneider Levi Strauss seine Hosen – die ersten Jeans der Welt. Kein anderes Material konnte mit dem bewährten Segeltuch aus Hanf konkurrieren, kein anderes Material war für die harten Bedingungen der Goldwäscher besser geschaffen. Die Hanfpflanze war ein weltweit unverzichtbarer Rohstofflieferant.
Der Anbau von Hanf ist umweltfreundlich und von Natur aus organisch. Hanfpflanzen sind unempfindlich und resistent gegen Schädlinge und Krankheiten. Somit kann beim Anbau auf einen Einsatz von Pestiziden komplett verzichtet werden. Außerdem wurzelt und wächst Hanf so schnell und dicht, dass Unkraut von Natur aus keine Chance hat und Herbizide somit unnötig sind. Und im Gegensatz zu vielen anderen Nutzpflanz-Kulturen laugt Hanf die Erde nicht aus, sondern bereitet sie durch die nach der Ernte tief im Boden verbleibenden Wurzeln für nachfolgende Kulturen perfekt auf. Düngen ist nicht notwendig. Wer Textilien aus Hanf kauft, weißt, dass sie frei von schädlichen Stoffen umweltschonend und ökologisch sinnvoll angebaut wurden.
Wer ist das?
Das ist die hervorragende Schwimmerin Mireia Belmonte (Europameisterin 2011 400-Freistil).

Was müssen das für Bäume sein….
Was müssen das für Bäume sein
Was müssen das für Bäume sein,
Wo die großen Elefanten spazieren geh’n,
Ohne sich zu stoßen.
Rechts sind Bäume, links sind Bäume,
Und dazwischen Zwischenräume.
Wo die großen Elefanten spazieren geh’n,
Ohne sich zu stoßen.
Grüne und faire Weihnachten?
Fair schenken. Verschenken Sie möglichst keine kurzlebigen Plastikspielzeuge. Schönes Spielzeug gibt es auch fair gehan
delt, etwa im Geschäft von Intermon Oxfam in Pamplona oder im Versandhandel. Eine gute Idee ist auch ein Geschenkkorb mit fair gehandelten Lebensmitteln.
Richtig verpackt?!
Wie jedes Jahr türmen sich am Heiligabend Berge von Geschenkpapier. Die Umwelt wird besonders durch aufwändig produzierte, beschichtete Papiere, Plastik- und Metallfolien und Verbundstoffe belastet. Besonders ungünstig für die Umwelt ist alubeschichtetes Papier. Darauf sollten Sie verzichten! Verpacken Sie Ihre Geschenke umweltfreundlich. Benutzen Sie Recycling- oder Packpapiere, die nach dem Fest in die blauen Papiercontainer entsorgt werden können. Oder nehmen Sie Kisten und Schachteln als Geschenkhülle. Später können sie wunderbar zum Sortieren und Aufbewahren verschiedenster Gegenstände verwendet werden – oder man verschenkt sie erneut. Originell sind auch Geschenkverpackungen, die eigentlich keine sind, eher zusätzliche kleine Aufmerksamkeiten: ein Kochbuch wird in ein Geschirrtuch oder eine Stoffserviette gewickelt, das Parfum in einen Seidenschal. Auch in Badetüchern, Waschlappen, Einmachgläsern oder Stoffbeuteln sind Geschenke hübsch verpackt.
Frohes Fest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr
Eduardo Hernádez Asiain – Geigenvirtuose
von David Jiménez, 1NA
Es fehlten ihm nur ein Jahr und sechs Tage, um seinen hundersten Geburtstag zu feiern. Aber dieser Violinist (Geiger), als Eduardo Hernádez Asiain bekannt, hatte eine langlebige Geschichte sowohl in seiner Menschlichkeit als auch musikalisch.
Er wurde am 17. Mai 1911 in La Habana (Cuba) geboren. Sein Vater, Geiger und Komponist aus Corella (Navarra), brachte ihm schon als Kind die Liebe zur Musik bei. Deshalb spielte er sehr früh sein erstes Konzert: er war nur sieben Jahre alt.
Im Alter von 14 Jahren gewann er den ersten Geigerpreis von dem Nationalkonservatorium in La Habana. Mit diesem Preis wurde er zum Konzertmeister des Sinfonierorchesters von La Havana ernannt.
Im Jahr 1932 flog er mit seiner Familie nach Madrid, wo er sein Studium mit den Lehrern Arbós und Bordas vertiefte. Während der nächsten Jahre gewann er den Sonderpreis Pablo Sarasate beim “Königlich Konservatorium” in Madrid. Er bekam vom Ministerium ein Stipendium, um sein Studium im Ausland zu erweitern. Er gab viele Konzerte in Europa und Amerika mit großem Erfolg.
Ab 1954 spielte er als Geigersolist mit dem Orchester der Pasdeloup von Paris, den Französischen und Belgischen Rundfunk Ochestern, dem Nationalorchester von Spanien, dem Symphonischorchester von Bilbao, dem Kammerorchester von Madrid und dem Kammerorchester von San Sebastian, von dem er Gründer war. Im Jahr 1968 wurde er erster Geiger des Klassischen Quartetts von RTVE , sowie erster Geiger des Klassichsen Quintetts von RNE.
Er machte eine Tournee durch die Vereinigten Staaten von Amerika, wo er mit dem Long Beach Symphony Orchestra viel Erfolg hatte.
Seine wichtigsten Auszeichnungen sind das Ritterkreuz des Zivil-Verdienst-Ordens im Jahr 1977, das Kreuz von Carlos III el Noble von Navarra im Jahr 2001 und die Goldmedaille für Arbeit im Jahr 2005.
Eduardo Hernández Asiain wird weltweit als der beste Sarasate-Interpret angesehen. Dazu spielte er vorzüglich klassische Stücke und Sonaten von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart.
Leider war seine Figur am elften Mai 2010 in Corella erloschen, nicht so seine Musik.










