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Blog der EOI Pamplona und Tudela

Zimt und Koriander – Griechenland-Türkei 2003

von Chus Izquierdo Pedraja, NA1

Mein Film heißt: Zimt und Koriander. Das ist der berühmteste grieschische Film von allen Zeiten. Ich habe ihn einmal ohne Untertitel gesehen und im Allgemeinen vestanden, aber als  ich ihn  mit Untertiteln gesehen habe, habe ich einige Sachen verstanden, die sehr wichtig sein können, um die Geschichte zu verstehen. Außerdem hat ­­er ein unerwartetes Ende, mindestens für mich. Trotzdem hat er mir gut gefallen.
Es geht um eine Familie, die von der Türkei nach Griecheland auswandern muss, wegen der Krise zwischen beiden Ländern 1964. Dieses Ereignis zeichnet das ganze Leben von Fanis aus, der seinen Großvater und seine beste Freundin verlassen musste. 30 Jahre später muss Fanis wieder nach Istambul fahren, weil sein Großvater sehr krank ist. Aber der Großvater ist gestorben und Fanis konnte nicht mit ihm sprechen. Danach kann er mit Saime, seiner alten Freundin, sprechen. Er ist noch in sie verliebt, aber sie hat eine Tochter und einen Mann, der Saime und ihre Tochter nach Ankara zum  Wohnen bringt, als er erfährt,  dass Fanis in der Stadt ist. Irgendwie entscheidet Fanis in Istambul zu bleiben, um Astrophysik an der Uni zu studieren.

ZIMT UND KORIANDER
Originaltitel: A Touch of Spice
Filmdaten: GR/Türkei 2003 | 108 Min. | 35 mm | Farbe
Regie: Boulmetis, Tassos
Darsteller: George Corraface, Ieroklis Michailidis, Renia Louizidou
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Januar 27, 2010 Posted by | Filmkritik | , | Hinterlasse einen Kommentar